Studie
Diese Gefühle lenken den Spielzeugkauf
Deutschlands große Studie zur Erforschung der emotionalen Motivation im Spielwarenhandel
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50 Euro sparen
Kaufentscheidungen werden von Gefühlen bestimmt. Wer die Gefühle kennt, lenkt den Verkauf. Die Ergebnisse dieser Studie helfen dem Handel und den Herstellern, ihren Verkaufsansatz zu verbessern und so auch in wirtschaftlich schwereren Zeiten erfolgreich zu bleiben.
Wenn Sie die Studie jetzt vorbestellen (offizieller Erscheinungstermin: 01.08.2024) erhalten Sie die kompletten Studienergebnisse zum Vorzugspreis von 99 € statt 149 €:
- Über 1.000 Testpersonen
- 100% Spielwarenkundinnen und -kunden
- Repräsentativ für Alter, Geschlecht und Bundesland
- Umfangreiches PDF (ca. 100 Seiten) plus interaktive Online-Version der Emotionalen Landkarte
- Alle verkaufsrelevanten Gefühle
- Ausführliche Beschreibung aller Gefühle inklusive Minikonzept zur Umsetzung des Gefühls.
- Das Marktpotenzial hinter jedem Gefühl
- Ermittelt mit „Emotional Territories“, dem führenden Tool zur Messung von Konsumentengefühlen
Emotional Territories: Relevante Gefühle auf einen Blick
Emotional Territories ist das Tool führender Branchen und Unternehmen, wenn es darum geht, die für einen Markt bzw. eine Marke relevanten Gefühle zu messen und praxistauglich darzustellen.
Ein Algorithmus erstellt aus den Antworten der Testpersonen eine sogenannte „Emotionale Landkarte“. Eine für jeden Markt, jede Marke einzigartige Darstellung der relevanten Gefühle.
Die Karte zeigt
- die Gefühle, die das Verhalten im Markt bestimmen
- ihre exakte Definition, denn Gemeinplätze wie „Sympathie“, „Vertrauen“ etc. helfen in der Praxis nicht weiter
- das Marktpotenzial hinter jedem Gefühl
- die Rolle, die das Gefühl im Verkaufsprozess spielt – vom Kategoriegefühl bis zum Positionierungsgefühl
Zum Beispiel: Emotionale Landkarte „Bier“
Erhalten Sie einen ersten Einblick in die Möglichkeiten von Emotional Territories und werfen Sie einen Blick auf die Emotionale Landkarte des Biermarktes.
Entspannung
Entspannung ist das Kategoriegefühle für Bier. Jedes Bier sollte dieses Gefühl bedienen. Auf keinen Fall sollte man ihm widersprechen. Ein Bier, das Stress macht, geht gar nicht.
Heile Welt
Ein zweites Kategoriegefühl: Bier ist ein Stück Heimat. Immer. Das kommt noch aus der Zeit, als jede Ortschaft ihre Brauerei hatte.
Verwöhnen
Lebensfreude, Sinnlichkeit, es sich selbst gut gehen lassen. Das sind Gefühle, mit denen sich Biermarken differenzieren können. Man erinnert sich noch an das Bier, "das so schön hat geprickelt in meine Bauchnabel" oder "Welch ein Tag" von Diebels.
Belohnen
Eng verwandt mit der Verwöhnung ist die Belohnung. Auch hier dieses Feld kann bei der Differenzierung helfen. Klassisches Beispiel: "Heute ein König"
Geselligkeit
Ein schwieriges Feld. Hier tappt man leicht in die Banalitätsfalle. Wenn man aber verstanden hat, wie locker, spontan und selbstbestimmt sich Bier anfühlt, kann man dennoch recht eigenständig damit arbeiten. Beck's ist ein Beispiel.
Individualismus
Ein eher schwieriges Biergefühl. Wenn man sich auf kleine Teilbereiche konzentriert, lässt sich daraus eine gute Nischenpositionierung ableiten. Speziell, wenn man den Individualismus mit einem Kategoriegefühl verbindet. Man denke an den Jever-Mann, der sich ganz allein und gegen den Alltags-Wahnsinn entspannt in die Nordseedünen fallen lässt.
Überlegenes Wissen für erfolgreiche Marken

